im März 2025
Wilma Gräfin von Westphalen ist Chefin eines traditionsreichen Gasthauses. Sie führt den ,Großen Kiepenkerl' mit Charme, Elan und begeisterter Liebe zum Beruf. Und alles erlernt Wilma von der Pike auf.
Ihr Weg führt sie nach etlichen Stationen quer durch die Republik zurück in ihre Geburtsstadt Münster. Was sie anfangs als fast unüberwindbare Herausforderung sieht, ist heute unverzichtbarer Bestandteil ihres Lebens: die Führung des ,Großen Kiepenkerl'.
Sie tritt in die Fußstapfen bekannter Vorgänger, wie zum Beispiel von Friedrich Dieninghoff, dem Gründer der Germania Brauerei und dem legendären Gastwirt Bernard Zander.
Ich danke Michael Bührke, der den Kontakt zu Wilma herstellte.
Wilma wird 1969 in Münster geboren. Sie ist die jüngste unter den fünf Geschwistern.
Ihr Vater Rudolf Graf von Westphalen, Jahrgang 1910, will eigentlich Architekt werden, studiert aber Politikwissenschaften und Volkswirtschaft. Letztlich lässt er sich als Steuerberater in der Rudolf-von Langen-Straße nieder.
Seine große Leidenschaft gilt dem Theater. Jede Generalprobe und jede Premiere besucht er und ist mit vielen Künstlerinnen und Künstlern freundschaftlich verbunden. Etliche Schauspielerinnen und Sängerinnen wohnen in den Mansarden seines Hauses im Kreuzviertel.
Nicht weit entfernt wohnt die junge und temperamentvolle Schauspielerin Elisabeth Hörrmann-Dotzler, geboren 1933 in München. Ihre Mutter wünscht, dass sie beim Postscheckamt anfangen solle. Der Vater dagegen favorisiert eine künstlerische Richtung , weil er dem Theater verbunden ist. Elisabeth entscheidet sich fürs Letztere und macht ihre Ausbildung am Münchener Staatstheater. Und wie es so kommen soll, führt ihr erstes Engagement Mitte der 1950er Jahre an die Städtischen Bühnen Münster.
Früh wirft Rudolf ein ,Auge' auf Elisabeth und macht ihr den Hof. Im Sommer 1956 heiraten sie. Das sorgt in Adelskreisen durchaus für Aufsehen: ein 46-jähriger Graf und eine 23-jährige Bürgerliche und Rothaarige und dazu auch noch Schauspielerin...
Nach der Geburt ihrer fünf Kinder - Wilma ist die Letztgeborene - geht Elisabeth zurück ans Theater. Zunächst sind es wieder die Städtischen Bühnen, danach führt ihr Weg ans Zimmertheater, dem heutigen Wolfgang-Borchert-Theater. Sie spielt unter anderem die Hauptrolle in Borcherts ,Draußen vor der Tür'.
Vater Rudolf kehr erst spät aus dem Krieg zurück. Finanziell ist man nicht auf Rosen gebettet, denn eine Familie mit fünf Kindern zu ernähren, ist in den 1950er, 1960er Jahren nicht einfach. So ist es nicht verwunderlich, dass sich Wilmas Geschwister ihr Taschengeld außer Haus verdienen, zum Beispiel bei dem Lakritzverkäufer Rooseboom auf dem Wochenmarkt.
Die kleine Wilma wächst in einem Hause auf, in dem es zu ihrer Freude lebhaft zugeht. Der Papa hat hier sein Büro, die Theaterleute gehen ein und aus, und die vier deutlich älteren Geschwister tragen ebenfalls mit ihren Aktivitäten nicht unerheblich bei.
Für Wilma bedeutet dies, nicht unter dem steten Schirm der Eltern zu sein. Sie steht früh auf eigenen Beinen. Eigenständig kann sie bereits in diesen Jahren ihre Neigungen, insbesondere die Liebe zu Pferden, entwickeln.
Bereits mit fünf Jahren besucht Wilma die nahegelegene Kreuzschule.
Nebenan wohnt ihre etwas ältere Freundin Annette, die ebenfalls von Pferden fasziniert ist. Deren Schwester arbeitet bei der Westfälischen Reit- und Fahrschule und verstärkt die Pferdebegeisterung der beiden Mädchen. Wenn es die Zeit der 6-, 7-Jährigen erlaubt, fahren sie mit ihren Fahrrädchen über die Steinfurter Straße zur Reiterkaserne.
Die Mädchen misten die Ställe aus, füttern die Pferde und kommen so zu den ersehnten kostenlosen Reitstunden. Major a.D. Paul Stecken ist der Chef, eine Respektsperson und ein von ihnen bewunderter Mensch. Sie bekommen den Reitunterricht, zwar nicht von Paul Stecken, aber doch von sehr guten Reitlehrern.
In Wilmas Grundschuljahren führt ihr Weg auch zum Theater. Mutter Elisabeth ist nach Wilmas Geburt wieder an den Städtischen Bühnen, als ein Kind für Gerhart Hauptmanns ,Der Biberpelz' gesucht wird. Das wäre doch etwas für unsere Wilma, meinen die Eltern. Und so erhält sie ihre erste kleine Rolle.
Aber damit ist ihre Theaterzeit noch nicht vorbei. Die Städtischen Bühnen starten das Musical ,Show Boat' mit vielen Aufführungen. Stargast ist Mary Roos. Wilma erhält wieder eine kleine Statistenrolle - sie ist gerade einmal sieben Jahre alt. Papa Rudolf bringt sie dann zum Künstlereingang und holt sie dort auch wieder ab. Immer dabei ist der Familienhund Pucki.
Wilma erinnert sich gern an die anschließenden Besuche des ,International', ein Restaurant gegenüber vom Theater. Sie bekommt eine Cola und beobachtet die Schauspielleute, die sich nach ihren
Vorstellungen hier treffen.
Als ihre Mutter Elisabeth später beim Wolfgang-Borchert-Theater engagiert ist, übernimmt auch Wilma dort kleinere Rollen. Es sind Stücke, die sich mit den Nachkriegsjahren auseinandersetzen.
Um sich das erste Geld zu verdienen und die Reitstunden zu finanzieren, arbeitet die 10-, 12-Jährige in der Cafeteria des Wolfgang-Borchert-Theaters. Für die Theaterbesucher steht Wilma mehrmals in der Woche an dem kleinen Getränkestand und schenkt Bier, Sekt, Wein etc. aus. Das Jugendschutzgesetz? Damals kein Problem.
Bei der Arbeit am Getränkeausschank des Theaters ist Wilma in ihrem Element. Der Kontakt mit Menschen, das Servieren der Getränke und das ganze Drumherum, das alles gibt ihr eine große Zufriedenheit.
Wenn abends die Eltern zusammen sind, serviert Wilma ihnen ein Getränk oder einen kleinen Imbiss. Dabei legt sie sich eine Serviette auf den linken Arm, und in der rechten Hand hält sie ein Silbertablett. Darauf liegt vielleicht eine kunstvoll gefächerte Gurke oder ein leckeres Butterbrot. Mit Begeisterung deckt sie den festlichen Weihnachtstisch, richtet die Gläser korrekt aus und empfindet große Freude an dieser Tätigkeit. Und es gefällt ihr, auch anderen damit eine Freude zu bereiten.
Wilma kann sich gar nicht mehr daran erinnern, wann sie damit begann. Vielleicht war sie fünf oder sechs Jahre alt. Diese Neigung wird für Wilma lebensbestimmend.
Heute sagt sie, zwei Leidenschaften habenin jungen Jahren ihr Leben bestimmt: die Liebe zu den Pferden und die Liebe zur Gastronomie. Sie habe einfach ein Dienstleistungs-Gen..., meinen andere.
Vieles dreht sich bei ihr um die Reiterei. So lernt sie auch über die Kontakte ihres Vaters Hans Günter Winkler kennen, den legendären Olympia-Sieger auf seiner Stute Halla. Seine natürliche Liebenswürdigkeit und Freundlichkeit beeindrucken das junge Mädchen.
Das therapeutische Reiten mit Kindern oder mit Menschen mit einem Handicap schwebt ihr beruflich vor, und dies am liebsten im Allgäu, verbunden mit einem Hotel und einem Reiterhof. So hätte sie ihre Leidenschaft Reiterei und Gastronomie auf einen Nenner gebracht. - Es sind jugendliche Wunschträume, die sich in der Realität meistens nicht erfüllen lassen.
Kleine Weichenstellungen führen oft - wie auch bei Wilma - zu einem ganz anderen Lebensverlauf:
Mit 17 Jahren beendet sie ihre Schulzeit und bekommt einen Ausbildungsvertrag an der Landes Reit- und Fahrschule Baden-Württemberg. Da sie diese Ausbildung erst 18-jährig beginnen kann, arbeitet sie übergangsweise im Café Schucan auf dem Prinzipalmarkt. Das ist ganz im Sinne ihres Vaters, der nichts davon hält, wenn sie ein Jahr lang untätig zu Hause herumsitzen würde.
Der Vater einer Freundin, er kommt aus der Hotelbranche, rät zu einer Ausbildung als Hotelfachfrau. Sie brächte alles für diesen Beruf mit. Wilma macht ein Praktikum im Parkhotel Schloss Hohenfeld und weiß von diesem Moment an, dass dies ihr Beruf - ihre Berufung - ist und beginnt dort ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau. Der Ausbildungsvertrag für Baden Württemberg wird aufgelöst.
Aus Wilmas Erinnerungen:
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Ende der 1980er Jahre beendet sie mit Christian Feldmann - Hotel Feldmann an der Clemenskirche - die Ausbildung. Sie werden ein Paar und heiraten.
Ihr gemeinsamer Weg führt sie nach Wiesbaden zum Sternerestaurant die ,Ente vom Lehel'. Es ist die aufregende Zeit des Mauerfalls und der Gründung von Startups. Vom nahegelegenen Mainz kommt viel ZDF-Prominenz, und es wird fröhlich gefeiert. Wilma erlebt eine Küche, die ihr bisher völlig unbekannt ist. Erlesene Lebensmittel wie Kaviar, Austern oder edle Weine und Champagner sind an der Tagesordnung.
Wilma spielt mit dem Gedanken, ihre Kenntnisse in den USA zu erweitern. Aber sie ist schwanger, und so zerschlagen sich diese Pläne.
Das Paar Christian und Wilma gehen zurück nach Münster und arbeiten im Hotel Feldmann, Christians Elternhaus. Unterkunft finden sie bei Wilmas Eltern in der Rudolf-von Langen-Straße. Ihre Beziehung ist jedoch nicht von langer Dauer. Sie trennen sich, bleiben aber weiter freundschaftlich miteinander verbunden.
Regina kommt 1991 zur Welt. Wilmas Eltern und Schwiegereltern - zu denen bis heute ein inniges Verhältnis besteht - kümmern sich um die Kleine und entlasten Wilma, wo sie können. So halten sie ihr den Rücken für ihre Berufstätigkeit frei.
Wilma arbeitet inzwischen bei einer Textilkette und wird nach mehreren Zwischenstationen Koordiantorin für Events im deutschsprachigen Raum.
In ihrer 18-jährigen Tätigkeit im Einzelhandel und den zusätzlichen Jahren im Hotelfach hat sie etliche Führungsseminare besucht und weiß, wie Verkaufsgespräche geführt werden. Nach einer Ausbildung als Trainer und Coach für Mitarbeiter im Einzelhandel arbeitet sie auf Honorarbasis im gesamten Bundesgebiet.
In diesen Jahren wird Wilma immer sensibler, wenn es um Tiere und der damit verbundenen Fleischproduktion geht. Es rührt sie im Herzen zutiefst, wie die Tiere leiden müssen. Bereits Jahre zuvor ist sie, was den Fleischverzehr betrifft, sehr zurückhaltend. Nur von ausgesuchten Betrieben kommt Fleisch auf den Tisch. Und dann ist der Zeitpunkt gekommen, dass Wilma gänzlich auf den Fleischverzehr verzichtet.
Bei allen beruflichen Engagements hat Wilma immer ihren Anker in Münster und arbeitet in der Kiepenkerl-Werbegemeinschaft mit. Dort ist auch Klaus Friedrich Helmrich tätig. Beide kennen sich bereits über sonstige Geschäftstätigkeiten. Aus der Bekanntschaft wird mehr - sie heiraten.
2010 bietet sich für Klaus Friedrich Helmrich die Chance, den Großen Kiepenkerl zu pachten. Denn Reinhard Purtzel und Horst Glasmeyer, die seit Jahren die Gastronomie des Restaurants führen, suchen aus Altersgründen einen Nachfolger. Klaus Friedrich stellt sich vor, dass sich seine Geschäfte in den Münster-Arkaden und am Roggenmarkt mit diesem Retaurant gut ergänzen können. Er übernimmt 2012 das Lokal.
Nun wird Wilma gefragt, ob sie in dem Großen Kiepenkerl als Chefin einsteigen will. Das wäre ihr eine Nummer zu groß, sagt sie. Hier war sie als Kind mit ihren Eltern zum Essen, und in diese Institution soll sie, ...ausgeschlossen! Sie kann doch mal probeweise 14 Tage testen, ob es nicht doch das Richtige sei. Wilma hat zu dieser Zeit noch ihre Tätigkeit als Coach. Sie stimmt zu. Als die 14 Tage vorbei sind, weiß sie, wohin sie gehört: nämlich in den Großen Kiepenkerl. Es ist auch an der Zeit, wieder in Münster sesshaft zu werden, denn der Mutter geht es nicht gut.
Wilma hat anfangs zwei Jobs: den einen als Coach und den anderen im Restaurant. Auf Dauer schafft sie die Zweigleisigkeit nicht und konzentriert sich auf den Großen Kiepenkerl. Hier kann sie das umsetzen, wovon sie im Innersten überzeugt ist, wie zum Beispiel mehr vegetarische und vegane Speisen anzubieten. Heute ist Wilma stolz darauf, dass diese Gerichte inzwischen einen Anteil von 40 % ausmachen. Vielleicht - hofft sie - klappt es, dass der Anteil weiter wachsen wird.
Etwa 200 Gerichte sind in der 100 Jahre alten Speisekarte aufgeführt, weitere 50 beinhaltet die Tageskarte. Allein rund 150 Fleischspeisen werden angeboten. - Heute hat sich das Fleischangebot deutlich zu Gunsten fleischloser Gerichte reduziert.
Wie schaffst Du es, Deine rund 130-köpfige Belegschaft aus aller Herren Länder und auch Dich selbst zu motivieren?
Da habe ich ein einfaches Rezept. Mit Frohsinn und Optimismus lebe ich den Tag. Dies überträgt sich auf mein direktes Umfeld. Diesen Effekt kann ich bei unserer Belegschaft durchaus spüren. Unsere Gäste will ich nicht nur satt machen; ich möchte ihnen ein bisschen Wohlgefühl mit auf den Weg geben, dass der Besuch im Großen Kiepenkerl etwas Besonderes war.
Wieviele Stunden zählt Dein Arbeitstag... jeden Tag einer Woche?
Anfangs hat sich die Arbeit ganz auf mich konzentriert. Es mögen um die 14 Stunden täglioch gewesen sein. Dann kam meine Tochter Regina hinzu, und die Arbeitszeit reduzierte sich auf die Hälfte. Man kann sagen, dass ich jetzt eine Fünftagewoche mit 40 Stunden habe. Herrlich.
Woraus schöpfst Du Deine Kraft?
Die Familie mit den beiden Hunden Moki und Fritzie ist mein Ruhepol. Hier kann ich meine Kraft wieder aufladen.
Lässt Du es auch mal langsamer laufen?
Sehr selten, ich bin immer gern auf 100 %. Ich kann einfach nicht gut, etwas vor sich hin plätschern lassen.
Kochst Du eigentlich daheim für die Familie?
In den Coronazeiten fand ich mehr Zeit fürs Kochen. Ich bereitete das Gemüse traditionell westfälisch zu. Regina dagegen war auf dem asiatischen Küchen-Trip. Aber ich habe gute Vorsätze: In Kürze bekomme ich eine neue Küche, auf die ich mich sehr freue. Dann wird daheim der Kochlöffel wieder vermehrt geschwungen.
Ein Wunsch?
Eigentlich bin ich wunschlos glücklich. Aber wenn ich die politische Situation hier und woanders sehe, wünsche ich mir mehr gegenseitige Empathie und Akzeptanz. Für Diktatoren, Despoten und Egomanen sollte es keinen Platz mehr geben. Leider sind solche Wünsche illusorisch.
2018 endete eine Amokfahrt vor Deinem Restaurant. Wie hast Du dieses schreckliche Ereignis verarbeitet?
Unser Team ist wie eine Familie, und wir haben intensiv darüber gesprochen. Aber so richtig aufarbeiten kann man das Geschehen nicht. - Schlimmste Ereignisse können jeden Menschen treffen. Wir hören davon und hoffen, nie selbst davon betroffen zu werden. Und wenn es dann doch passiert, ist man zutiefst traumatisiert und verunsichert, vielleicht ein Leben lang.
Worüber ärgerst Du Dich?
Fehlender Respekt und mangelnde Empathie sind ein großes Ärgernis Vieles wäre ansonsten im menschlichen Miteinander viel einfacher. Verachtenswert ist für mich die Tierquälerei wie auch Gewalt jeglicher Art.
Was ist Deine Lieblingsspeise?
Ganz einfach. Ich liebe alles rund um die Nudel, aber auch warme Süßspeisen haben es mir angetan. Zum Beispiel der Kaiserschmarren. Vielleicht erklärt sich dies dadurch, dass meine Mutter gebürtig aus München ist. Zudem mag ich vegetarische Salate aller Art.
Was möchtest Du noch erreichen?
Ich möchte Menschen für die Gemüseküche begeistern. Vielleicht werden sie einmal Fan einer gesünderen Ernährung. Die Gemüseküche sollte unbedingt mehr Beachtung finden.
Gibt es eine Anekdote zu erzählen?
Aus Wilmas Erinnerungen:
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In unseren Gesprächen erlebte ich eine von ihrem Beruf begeisterte und engagierte Frau, die ihre Arbeit liebt und für sie lebt. Und eine Eigenschaft zeichnet Wilma aus: Sie setzt sich konsequent für das Tierwohl ein, wenn es um die Auswahl des Fleisches geht, das auf den Tisch des Gastes kommen soll. Dies ist für sie eine Herzensangelegenheit.
Wenn sie erzählt, sprudelt es nur so aus ihr heraus. Ich höre keine klagenden Worte, obwohl die Arbeit im Gastgewerbe den dort arbeitenden Menschen vieles abverlangt. Es muss ihr unerschöpflicher Optimismus sein, der trübe Gedanken nicht zulässt.
Wilma hat in ihrem Leben viel erlebt und ihren Weg in die Gastronomie gefunden. Denn das Dienstleistungs-Gen war ihr in die Wiege gelegt worden.
Quellen
Text: Henning Stoffers
Abbildungen soweit nicht anders benannt: Wilma Gräfin von Westphalen